Aktuelles

  • „Die Skulptur Projekte sind ein herausragendes, für die Stadt Münster bedeutungsvolles kulturelles und gesellschaftliches Ereignis, das viele Besucherinnen und Besucher von nah und fern nach Münster lockt, wie auch die gerade zu Ende gegangene Ausstellung mit viel positiver Resonanz erneut gezeigt hat. Die Skulptur Projekte sind mit unserer Stadt seit vierzig Jahren verbunden, sie gehören nach Münster – auch in Zukunft“, so Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, kulturpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion.

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  • Zukünftig mehr Angestellte und weniger Beamte bei der Stadtverwaltung beschäftigen: Die Ratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen möchte diesen Vorschlag jetzt prüfen lassen. Dies machte deren Vorsitzender im jüngsten Personalausschuss deutlich.
    „Im Wettbewerb mit der Wirtschaft um gute Fachkräfte ist das genau das falsche Signal. Ein Arbeitsplatz bei der Stadt ist gerade auch deshalb für viele junge Menschen attraktiv, weil sie in verschiedenen Bereichen die Perspektive auf eine sichere, gut bezahlte Arbeit als Beamtin oder Beamter bietet“, nimmt Gaby Kubig-Steltig, personalpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, dazu Stellung.

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  • “Eine Verlagerung der Erstaufnahmeeinrichtung des Landes in eine andere Liegenschaft wäre zweifellos die bessere Lösung für Münster gewesen”, erklärt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung angesichts der jüngsten Nachrichten über die beabsichtigte Eröffnung einer zentralen Ausländerbehörde in Münster. Eine Verlagerung in eine andere ehemalige Militär Liegenschaft wäre bei gutem Willen möglich und auch in überschaubarer Zeit eine tragfähige Lösung gewesen, so Jung. Münster zahle mit dem nun vom Oberbürgermeister vorgeschlagenen Weg der Eröffnung einer zentralen Ausländerbehörde einen hohen Preis…

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  • „Das ist ein Schlag ins Gesicht des SC Preußen und seiner Fans und eine vertane Chance für die Wohnbauentwicklung in unserer Stadt“, bewertet Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, den jetzt vorliegenden Antrag von CDU und Grünen für die Ratssitzung am 18. Oktober. Von schwarz-grüner Seite werde die Ablehnung u. a. mit der politischen Priorität des Wohnungsbaus begründet. „Diese Argumentation ist völlig widersinnig, denn gerade CDU und Grüne schließen mit ihrem Nein zu einem neuen Stadionstandort eine echte Perspektive für den Wohnungsbau aus: Schließlich könnte an der Hammer Straße ein großes, neues Wohngebiet geschaffen werden!“

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  • Lärm? Dieses Problem müssen wir ernst nehmen! Hier ist ein besonderer Schutz notwendig“, stellt Ludger Steinmann, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion klar. „Umso mehr verwundert es, dass der jetzt vorgelegte Entwurf eines Lärmaktionsplans die Durchführung von Lärmmessungen, insbesondere zur Evaluation der Wirkung von Geschwindigkeitsänderungen durch Tempo 30-Regelungen, gar nicht vorsieht. Wie sonst will man denn eine Verringerung der Beeinträchtigung feststellen, wenn nicht durch die konstante Messung des Lärmpegels?“, fragt Steinmann daher. „Eine Messung des Schadstoffgehalts der Luft reicht da jedenfalls nicht aus“, fordert der SPD-Politiker eine Ergänzung der Maßnahmen.

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