Aktuelles

  • Das dramatische Fischsterben im Aasee wirft viele Fragen auf: Wie konnte es zu der Ökokatastrophe kommen? Wie sind bisher durchgeführte Maßnahmen und beschlossene Konzepte einzuschätzen? Wo gibt es ggf. Versäumnisse bei der Umsetzung von Maßnahmen? Und: Was kann und muss getan werden, um ein weiteres „Umkippen“ des Sees in Zukunft zu verhindern?

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  • Sollte es diesmal wirklich konstruktiver laufen? Warten wir es ab, Skepsis verständlich.

    Allen Beteiligten sollten inzwischen klar sein, dass sie Mist gebaut haben. Selbstkritik wie sie Andrea Nahles in ihrem Brief erkennen lässt, würde auch den anderen beiden gut zu Gesicht stehen.

    Und dann – kümmern sich hoffentlich wirklich ALLE wieder um die wirklich wichtigen Themen, so wie es sich auch unser Ortsverein auf seiner letzten Sitzung am Mittwoch 19.09.2018 gewünscht hat.

    Hermann Geusendam-Wode

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  • Am Ende ging es ganz schnell.

    Die Entwicklung beweist, es ist noch Leben in dieser Partei und die Mitglieder wissen was sie wollen und wie sie es durchsetzen. Gut so!

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  • Heute findet sich eine verkürzte Version meiner Stellungnahme zu diesem Bericht in der WN Lokalausgabe Hiltrup. Daher hier einmal der volle Wortlaut meines Statements von gestern:

    Das Herr Weber immer kritisch nach links blickt, überrascht nicht. Aber wir haben einen nahezu gleichen Fall in der BV Hiltrup. Den AFD Vertreter habe ich auch fast zwei Jahre nicht gesehen. Hier gilt das gleiche: Keine Teilnahme, kein Aufwand.

    Der „Fall“ dürfte Herrn Weber bekannt sein, liest er doch den Hiltruper Lokalteil Zuhause in Amelsbüren. Die WN hat das Thema schon zwei Mal aufgegriffen.

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  • Fast zehn Jahre hat Hiltrups Politik sich mit der Zukunft der Stadthalle Hiltrup beschäftigt. Vor zehn Jahren vom Rödl Gutachten angezählt, wollte die CDU das einstige Brautgeschenk der Gemeinde Hiltrup an die Stadt Münster nur noch verkaufen.

    Man stoppte alle Investitionen, der Bau verfiel. Jedes Jahr schrieb das Immobilien Management der Stadt Münster im Haushaltsentwurf genau auf, was eigentlich dringend gemacht werden müsste. Mehr als 2 Millionen Euro umfasst allein die Summe der nötigsten Reparaturen. Aber es geschah nichts.

    Es kam wie ich es schon lange prophezeit habe: Versteckt in der Vorlage zur Sanierung des Schulzentrums V/0705/2018 heißt es auf Seite 5:

    “Der Rat nimmt zur Kenntnis, dass zur weiteren Nutzung der Stadthalle Hiltrup für Veranstaltungszwecke mit einer gesonderten Vorlage Vorschläge unterbreitet werden, die die Aufrechterhaltung des Hallenbetriebs sicherstellen (Anmerkung: Mehr nicht!!!! Nur Notreparaturen). Sie setzen sich im Wesentlichen zusammen aus einer Sanierung des Nötigsten und Vorschlägen zur Unterteilung und Abtrennung von Hallenteilen. Zu einem späteren Zeitpunkt werden Vorschläge für weitere Sanierungsschritte sowie für Verbesserungen des äußeren Erscheinungsbildes gemacht.”

    Mehr bist du schwarz grün nicht wert Hiltrup!

    Für Hiltrup nur das allernötigste…

    Eine Frechheit – nach zehn Jahren Diskussion.

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