Am Samstag, den 22. Oktober 2022, findet von 10.00-15.00 Uhr der Parteitag der SPD Münster statt. Jedes anwesende Mitglied ist stimmberechtigt. Der Ortsverein trifft sich um 9.45 Uhr vor dem Tagungsort (Mensa am Ring, Domagkstraße 61, 48149 Münster), um gemeinsam am Parteitag teilzunehmen. Anmeldungen zum Parteitag können über den entsprechenden Link zum Info-Portal (Rubrik Links rechts) erfolgen.

Von links nach rechts: Martin Kerkhoff, Sebastian Foppe, Lena Nötzel, Mark Deiters, Lia Kirsch, Salam Hikmat, Annette Ulrich, Claudia Bambach, Hertha Vagts-Bade und Thomas Bade.

Am 28.09.2022 fand die diesjährige Jahreshauptversammlung unseres Ortsvereins statt. Nach einer einstimmig beschlossenen Satzungsänderung hat nunmehr auch der Ortsverein eine Doppelspitze. Die beiden neuen Vorsitzenden der SPD Hiltrup-Berg Fidel sind Lia Kirsch, die als Vorsitzende auch die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Münster anführt, und Mark Deiters. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Sebastian Foppe gewählt. Für die Finanzen ist in Zukunft Thomas Bade zuständig. Schriftführerin bleibt Lena Nötzel, die im neuen Vorstand zusätzlich das Amt der Frauenbeauftragten übernimmt. Als Beisitzerinnen und Beisitzer wählten die Mitglieder: Claudia Bambach, Salam Hikmat, Martin Kerkhoff, Annette Ulrich und Hertha Vagts-Bade.

Der SPD-Ortsverein Hiltrup-Berg Fidel lädt seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung 2022 ein. Die Sozialdemokraten treffen sich am Mittwoch, den 28. September, um 19 Uhr im Clubhaus des TuS Hiltrup am Osttor 85. Nach zwei Jahren wird bei der Versammlung turnusgemäß ein neuer Vorstand gewählt.
Nach vier Jahren als Vorsitzender der Hiltruper SPD tritt Simon Kerkhoff wegen seines studienbedingten Umzugs nach Marburg nicht erneut für den Vorsitz an. Für seine Nachfolge kandidieren die Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion Lia Kirsch und der Jura-Professor Mark Deiters als Doppelspitze. Um die Einführung einer Doppelspitze zu ermöglichen, stimmt die Versammlung vor den Wahlen über einen vom Vorstand eingebrachten Vorschlag zur Änderung der Ortsvereinssatzung ab, die bisher keine Doppelspitze zulässt. Besonderer Gast an diesem Abend wird die Co-Vorsitzende der SPD Münster, Lena-Rosa Beste sein.

Bereits im Jahr 2020 stellte die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hiltrup einen Antrag mit der Forderung, die große Liegewiese des Hiltruper Freibads ganzjährig nutzbar zu machen. Nun gab es eine erste Stellungnahme des Sportamts zu dieser Forderung.
„Nach einer langen Wartezeit hat uns das Sportamt mitgeteilt, dass es unsere Idee, die Liegewiese am Hiltruper See ganzjährig nutzbar zu machen, interessant findet. Nun soll unter anderem in Gesprächen mit Sportvereinen geprüft werden, wie eine Nutzung aussehen könnte“, erläutert Simon Kerkhoff, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung.
In ihrem Schreiben erklärt die Verwaltung, dass für den Zugang zu einem abgetrennten Teilbereich der Liegewiese ein separater Zugang über die Straße Zum Hiltruper See denkbar wäre. „Auch wenn aufgrund des Personalmangels im Sportamt keine schnelle Lösung absehbar ist: Unsere Fraktion bleibt bei diesem Thema weiterhin am Ball. Für uns steht fest, dass ein weiteres Absperren der großen Wiese am Hiltruper See außerhalb der Freibad-Saison viel zu schade ist. Eine Nutzung eines Teiles der Liegefläche für Sportangebote oder auch als öffentlicher Park wäre ein Gewinn für viele Menschen in Hiltrup“, betont Simon Kerkhoff.

Kürzlich überraschte das Sportamt viele sportbegeisterte Münsteraner mit der Ankündigung, dass nach dem Ende der Freibad-Saison vorerst nur die Hallenbäder Kinderhaus, Mitte und Ost öffentliche Schwimmzeiten anbieten werden. Begründet wurde dies damit, dass Teile des Bäder-Teams noch dabei benötigt würden, die Freibäder winterfest zu machen. Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hiltrup reagiert mit Kritik auf die Ankündigung der Verwaltung.

Höhepunkt der Ehrungen waren die Auszeichnung für 60 Jahre SPD-Mitgliedschaft von Otto und Illa Steil (5. und 6.v.r.), die von Christoph Strässer (4.v.r.) und Lia Kirsch (7.v.r.) auch die Gratulationen des Ministerpräsidenten zu ihrer Diamantenen Hochzeit überreicht bekamen.

13 Ehrungen für zusammengenommen 565 Jahre Mitgliedschaft in der Sozialdemokratie führte der SPD-Ortsverein Hiltrup-Berg Fidel am Mittwoch im Restaurant Vennemann durch. Besonderer Gast des Abends war der langjährige Bundestagsabgeordnete und Ehrenvorsitzende der SPD Münster, Christoph Strässer.

Bevor die Ehrungen durchgeführt wurden, richtete Strässer ein Grußwort an die Anwesenden, in dem er auch auf die weltpolitische Lage und die Rolle der SPD einging: „Ja, die SPD hat Fehler im Bezug zu Russland gemacht, insbesondere in den letzten 15 Jahren. Aber wenn manch einer behauptet, angefangen hätten heutige Probleme schon mit der Neuen Ostpolitik Willy Brandts, kann ich nur sagen: Hört nicht darauf, denn wir können stolz auf den historischen Beitrag sein, den Sozialdemokraten bei der Versöhnung Deutschlands mit den Ländern Osteuropas, die unter dem deutschen Faschismus gelitten haben, geleistet haben!“.

Zu acht zogen die Hiltruper Sozialdemokraten mit Greifzangen und Handschuhen ausgerüstet am Samstag durch Hiltrup-West und befüllten ihre Müllsäcke mit allem, was nicht in die Natur gehört. Im Wäldchen „Sandforts Busch“, am Oedingteich, dem Sportplatz-Süd und am Dortmund-Ems-Kanal waren die SPD-Mitglieder im Rahmen der Aktion Sauberes Münster unterwegs, an der die Hiltruper SPD seit vielen Jahren regelmäßig teilnimmt.
Entlang der Wege und im Gebüsch fanden sie Glasflaschen, Kleidung, Grillutensilien, Metallstangen, Plastiktüten und vieles mehr. Eine kaum zählbare Menge an Zigarettenstummeln, Bonbonpapieren und Kronkorken wurden innerhalb weniger Stunden von den SPD-Mitgliedern aufgesammelt.
„Insgesamt haben wir bestimmt 30 Kilo Müll aus den Grünanlagen entfernt. Auch wenn wir gerne bei der Aktion Sauberes Münster mitmachen, wäre es schön, wenn jeder für sich künftig mehr darauf achten würde, seinen Müll mitzunehmen, egal wie groß er ist. Darüber würden sich nicht nur die Mitbürger, sondern gerade auch die Natur freuen“, betont Simon Kerkhoff, der Vorsitzende der Hiltruper SPD.

Trotz wechselhaften Wetters feierte der SPD-Ortsverein Hiltrup-Berg Fidel am Samstagnachmittag ein gelungenes Frühlingsfest am Hiltruper Museum. Bei Bratwurst und Kaltgetränk lauschten die Teilnehmer des Festes den Plänen von SPD-Landtagskandidatin Sandra Beer und André Stinka, dem stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag, und konnten anschließend persönlich mit beiden ins Gespräch kommen.

Sandra Beer, Ratsfrau für Wolbeck, präsentierte in ihrer Vorstellung ihre Ziele für Münster: „Wohnen muss endlich wieder bezahlbarer werden. Dafür wollen wir in NRW künftig 100.000 neue Wohnungen pro Jahr bauen und in Münster mehr Wohnungen ins Eigentum der städtischen Wohn- und Stadtbau bringen. Außerdem ist ein Hauptziel für meine Arbeit im Landtag, die Bahnlinie WLE endlich zu reaktivieren, damit man aus den Außenstadtteilen und dem Umland schneller und nachhaltig in die Innenstadt kommen kann“.

Der aus Dülmen stammende Landtagsabgeordnete André Stinka richtete seinen Fokus insbesondere auf die Energieversorgung: „Wir müssen den Ausbau erneuerbarer Energien in NRW deutlich forcieren. Die schwarz-gelbe Landesregierung stand in den letzten Jahren durch ihre Abstandsregelungen für Windräder auf der Bremse. Um in unserer Energieversorgung unabhängig von Russland zu werden und möglichst bald klimaneutral wirtschaften zu können, muss NRW aber viel mehr in den Ausbau investieren!“.

Ratsfrau und SPD-Landtagskandidatin Sandra Beer besuchte am Sonntag gemeinsam mit Simon Kerkhoff und Salam Hikmat aus dem Vorstand der SPD Hiltrup-Berg Fidel den Tag der offenen Tür der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde an der Hansestraße.

„Wir wurden mit großer Gastfreundschaft von den Mitgliedern der Gemeinde begrüßt und konnten anschließend gute Gespräche mit den Frauen der Gemeinde und Imam Shariq Amer Iftikhar führen. Es ist gut, dass die Ahmadiyya-Gemeinde regelmäßig ihre Tore für die Bevölkerung öffnet und aktiv versucht, vorhandene Vorurteile und Berührungsängste abzubauen. Außerdem leisten die Mitglieder der Gemeinde beispielsweise mit Müll-Sammelaktionen und Spendenläufen regelmäßig Beiträge zu einem guten Miteinander“, betont Sandra Beer.

Simon Kerkhoff, Vorsitzender der Hiltruper SPD, ergänzt: „Von unserem Gespräch konnten wir auch konkrete Ideen für unsere lokalpolitische Arbeit mitnehmen. Beispielsweise wünschen sich viele Frauen der Gemeinde, dass eine wöchentliche Schwimmzeit für muslimische Frauen und Kinder eingeführt wird. Wir werden nun prüfen, ob dies etwa im Hallenbad Hiltrup möglich wäre“.