Die Hiltruper Sozialdemokraten laden zu einer offenen Bürgersprechstunde ein. Diese wird am Mittwoch, den 16. Juni, um 17 Uhr am Hiltruper Museum (Zur Alten Feuerwache 26) stattfinden. Angeboten wird die Sprechstunde von der SPD-Ratsfrau Lia Kirsch und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden in der Bezirksvertretung Hiltrup, Simon Kerkhoff.
„Uns interessieren die Anregungen der Bürgerinnen und Bürger: Was kann in Hiltrup noch besser laufen? Um welche Themen sollte sich die Lokalpolitik noch stärker kümmern? Wir würden uns freuen, mit Menschen aus dem Stadtteil dazu ins Gespräch zu kommen“, erläutert Lia Kirsch.

Die Skateanlage am Sportplatz Hiltrup-Süd ist eine Erfolgsgeschichte. Wir wollen die Anlage weiterentwickeln und setzen uns für eine Beleuchtungsanlage ein, damit Skatende auch in den dunklen Jahreszeiten nach dem Feierabend oder Schulschluss noch skaten können! Außerdem lassen wir schon jetzt eine kleine bauliche Erweiterung prüfen.
Heute berichteten auch die Westfälischen Nachrichten über unseren Antrag, der in der letzten Woche einstimmig von der Bezirksvertretung Hiltrup angenommen wurde.

Immer mehr Städte und Gemeinden schaffen Liegebänke an, um Wandernden, Spaziergehenden und Radfahrenden Gelegenheiten zu einer bequemen Verschnaufpause im Liegen zu ermöglichen. Die Fraktionen von SPD und FDP in der Bezirksvertretung Hiltrup wünschen sich eine Aufstellung von Liegebänken auch in Hiltrup, Amelsbüren und Berg Fidel. Dazu haben die beiden Parteien einen gemeinsamen Antrag eingereicht, in welchem die Stadt beauftragt wird, die Kosten dafür zu prüfen.
„Insbesondere an Orten mit einer schönen Aussicht werden Liegebänke sehr gut angenommen und häufig genutzt. Vorbild könnten die Liegebänke sein, die zwischen Havixbeck und Coesfeld entlang des Ludgerus-Wanderweges aufgestellt worden sind. Viele Ausflügler würden sich freuen, ähnliche Modelle auch in Münsters Süden vorzufinden“, meint Simon Kerkhoff, SPD-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Hiltrup.

Vertreter*innen der GRÜNEN und der SPD aus Hiltrup überreichten die Petition gegen den geplanten Schweinemaststall in Hiltrup samt dazugehöriger Unterschriftenliste an den ehrenamtlichen Bürgermeister Klaus Rosenau. Die Liste umfasst starke 6435 Unterschriften, davon allein 2236 aus Hiltrup.
Simon Kerkhoff und Annette Ulrich (SPD): „Die Bedenken bezüglich der geplante Mastanlage sind weiterhin sehr groß. Kein Wunder, denn schließlich soll es in den angrenzenden Wohngebieten in Hiltrup-Ost künftig knapp 900 Stunden im Jahr nach Schweinemist stinken – somit wird auch die geltende Emissionsrichtlinie überschritten. Knapp 6.500 Unterschriften sind ein enormes Ergebnis, mit dem wir so nicht gerechnet hätten, als wir die Petition gestartet haben. Aus unserer Sicht handelt es sich um die erfolgreichste Petition der jüngeren Hiltruper Geschichte.“

Mieter*innen fühlen sich oft mit ihren Problemen bei Wohnungsmängeln überfordert und allein gelassen. Gerade Bürgerinnen und Bürger, die nur über ein geringes Einkommen verfügen, können sich eine qualifizierte Beratung in mietrechtlichen Angelegenheiten nicht leisten. „Das Instrument der kostenlosen Mieter*innenberatungsscheine hat sich in den letzten zehn Jahren in Kinderhaus bewährt“, erläutert Thomas Kollmann, SPD-Ratsherr für Kinderhaus. „Wir wollen, dass auch Bewohnerinnen und Bewohner anderer Viertel von einem niedrigschwelligen Zugang zu Mieter*innenberatungsscheinen profitieren, denn wir haben am Beispiel Kinderhaus gesehen, dass Reparaturen und weitere mietrechtliche Angelegenheiten deutlich kulanter und frühzeitiger im Sinne der Mieterinnen und Mieter geregelt werden können“.
Insofern ist es sinnvoll, das bewährte Modell auf weitere Wohngebiete mit Handlungsbedarfen, wie beispielsweise Berg Fidel, zeitnah zu übertragen und dabei die sozialen Träger und Einrichtungen vor Ort einzubinden“, führt Lia Kirsch, wohnungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, aus. „Wir hoffen, mit diesem Mittel eine Verbesserung der Wohnsituation für viele Menschen in Münster erreichen zu können!“, betonen Kirsch und Kollmann.

Wir laden Sie und Euch herzlich ein, an diesem Freitag an einer digitalen Veranstaltung unseres Ortsvereins teilzunehmen! Besonderer Gast an diesem Abend wird Bundesumweltministerin Svenja Schulze sein, die im September auch die Direktkandidatin der SPD Münster bei der Bundestagswahl ist. Svenja wird uns erzählen, für welche Themen sie in den nächsten Monaten wahlkämpfen will und was sie unbedingt als Abgeordnete des Deutschen Bundestages erreichen möchte. Im Zentrum des Abends soll ein interessanter Austausch zwischen den Teilnehmenden und Svenja stehen, bei dem es für alle Interessierten die Gelegenheit geben wird, Fragen zu stellen.

Um 19 Uhr geht es am Freitag via Zoom los. Mit der Meeting-ID 654 4692 7054 oder mit dem Link https://wwu.zoom.us/j/65446927054 kann sich jede und jeder in die Videokonferenz einwählen. Dafür sind nicht einmal ein Mikrofon und eine Kamera notwendig. Fragen können auch über die Chat-Funktion gestellt werden. Bei technischen Fragen wenden Sie sich gerne im Vorfeld per Mail an simon.kerkhoff@spd-muenster.de

Ausdrücklich eingeladen sind auch interessierte Bürgerinnen und Bürger, die nicht Mitglied der SPD sind.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend mit Ihnen und Euch!

Die Beschwerden von Mieterinnen und Mietern des Wohnungsunternehmens LEG nehmen nicht ab: Zuletzt berichteten die WN etwa von Problemen bei der Wasserversorgung und defekten Aufzügen in LEG-Wohnungen im Stadtteil Berg Fidel. Der SPD-Ortsverein Hiltrup-Berg Fidel will das Thema nun verstärkt angehen.
„Wir haben an alle Mieterinnen in den insgesamt 900 Wohnungen der LEG in Berg Fidel und im ehemaligen Hiltruper Missionshaus an der Westfalenstraße eine Umfrage ausgeteilt. In dieser bitten wir um Auskünfte zu Missständen und Mängeln in den Wohnungen der LEG“, erläutert Simon Kerkhoff, Vorsitzender der SPD Hiltrup-Berg Fidel.

Im Münsterland soll ein neues Fahrradnetz ausgeschildert werden: Das Knotenpunktystem. Dieses wird das bisherige rot-weiß beschilderte Radverkehrsnetz ersetzen und soll die notwendige Orientierung liefern, die es erlaubt, auch spontan vor Ort und ggf. auch ohne Internetzugang, individuelle Touren nach eigenen Anforderungen zu erstellen und diese mithilfe einer entsprechenden Nummernfolge abzufahren.

„Wir befürworten die Einführung des neuen Fahrrad-Knotenpunktystems. Allerdings kritisieren wir, also die Hiltruper BV-Fraktionen von CDU, SPD und Grünen, dass Hiltrups Ortsmitte laut der bisherigen Planungen von dem neuen Netz umgangen werden soll. Der zweitgrößte Einzelhandelsstandort und größter Außenstadtteil Münsters sollte aus unserer Sicht einen eigenen Knotenpunkt erhalten – denn sonst werden die Radtouristen künftig an Hiltrup vorbeigeleitet“, erklärt Martin Schulze-Werner, CDU-Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Hiltrup.

„Daher setzen wir uns mit einer überparteilichen Initiative als Hiltruper Parteien gemeinsam mit unserer Stadtteilmanagerin Daniela Ulbrich dafür ein, dass die Ortsmitte unseres Stadtteils in das Netz integriert wird. Einen Antrag dazu werden wir gemeinsam in der nächsten BV-Sitzung beschließen. Durch das vielfältige Angebot etwa an Restaurants und Cafés hätte dies auch große Vorteile für die Radtouristen. Sie könnten auf ihren Touren in Hiltrup eine Verschnaufpause einlegen und für ihr leibliches Wohl sorgen“, meint Simon Kerkhoff, SPD-Fraktionsvorsitzender.

In einem Antrag fordert die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hiltrup eine Umgestaltung des östlichen Bahnhofsumfelds:
Sichere Fahrradparkplätze mit einer „Leezenbox“ sollen unserem Willen nach ebenso kommen, wie die Einrichtung eines CarSharing- und BikeSharing-Angebots, die Errichtung von E-Ladesäulen für Autos und Fahrräder, die Schaffung neuer PKW-Parkplätze und ein insgesamt verbessertes Service-Angebot für Fahrräder, u.a. mit einer fest installierten Luftpumpe und Anlehnbügeln. Zudem soll die Beleuchtung verbessert werden, um das Sicherheitsgefühl zu vergrößern.
Mit all diesen Maßnahmen wollen wir das Umsteigen von Auto und Fahrrad auf die Bahn erleichtern!
Am 1. Mai berichteten auch die Westfälischen Nachrichten ausführlich unseren Antrag. Korrigieren müssen wir aber die Aussage, wir stünden der Schaffung weiterer PKW-Parkplätze auf der Westseite des Bahnhofs reserviert gegenüber. Im Gegenteil: Wir beurteilen die Kooperation zwischen BASF und Stadt zur Schaffung weiterer Parkplätze samt E-Ladesäulen sehr positiv!

Acht Wochen lang haben die Hiltruper Grünen und die SPD gemeinsam Unterschriften gesammelt, um ein Zeichen gegen die, sich im Genehmigungsprozess befindende, Schweinemastanlage an der Hohen Ward zu setzen. Am vergangenen Dienstag lief die Online-Petition aus und ihr Ergebnis kann sich sehen lassen.
6.435 Menschen haben die Petition digital oder handschriftlich unterzeichnet, 4.691 Leute davon leben in Münster und alleine 2.236 Hiltruperinnen und Hiltruper haben ihre Unterschrift abgegeben. „Das ist ein enormes Ergebnis, mit dem wir so nicht gerechnet hätten, als wir die Petition gestartet haben. Wir wussten, dass insbesondere in Hiltrup-Ost viele Menschen gegen den Bau einer Mastanlage für 1.500 Tiere an diesem sensiblen Standort zwischen Emmerbach und Hoher Ward im Landschaftsschutzgebiet sind. Aber dass fast 6.500 Menschen die Petition unterzeichnen würden, war für uns nicht absehbar. Aus unserer Sicht handelt es sich um die erfolgreichste Petition der jüngeren Hiltruper Geschichte“, betont Simon Kerkhoff, Vorsitzender der SPD Hiltrup-Berg Fidel.