Simon Kerkhoff (l.), SPD-Ratskandidat für Hiltrup Ost, und Michael Jung, unser OB-Kandidat, fordern eine ganzjährige Nutzbarkeit des Freibadgeländes.

Vor etwas mehr als einer Woche öffnete das Hiltruper Freibad wieder – über neun Monate nachdem Schwimmerinnen und Schwimmer dort zuletzt ihre Bahnen ziehen durften. „Wir freuen uns sehr, dass das Freibad endlich wieder offen ist!“, sagen wir als Hiltruper SPD. „Trotzdem ist es auf Dauer nicht hinnehmbar, wie lange das gesamte Gelände jedes Jahr geschlossen bleibt. Wir fordern eine ganzjährige Nutzbarkeit des Freibadgeländes!“. …

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Unser Gespann für den Stadtbezirk: Salam Hikmat (v.l.), Simon Kerkhoff, Lia Kirsch und Friedhelm Schade.

Bei den Kommunalwahlen setzen wir auf ein bunt gemischtes Team mit vielen jungen Kräften! Für den Stadtrat werden antreten: Lia Kirsch im Wahlkreis Hiltrup-Mitte, Salam Hikmat für Berg Fidel/Hiltrup-West, Friedhelm Schade für Amelsbüren und Simon Kerkhoff für Hiltrup-Ost.

Die SPD-Ratskandidaten für Hiltrup-Ost, Simon Kerkhoff (l.) und Hiltrup-Mitte, Lia Kirsch, fordern die zügige Realisierung des Kindergartens, welcher an der Vogelstange entstehen sollte.

Viele Baugebiete sollen im Stadtbezirk in den nächsten Jahren erschlossen werden, im Moment sorgt ein kleineres Gebiet für besonders große Schwierigkeiten: Die Vogelstange. Die Hiltruper Sozialdemokraten fordern nun ein Umdenken bei der Planung.

Friedhelm Schade (v.l.) und Simon Kerkhoff könnten sich ein Grundstück an der Amelsbürener Straße als neuen Recyclinghof-Standort vorstellen.

Seit Montag ist der Recyclinghof an der Glasuritstraße wieder geöffnet. Grund für die wochenlange Schließung waren Befürchtungen, dass ansonsten lange Staus auf der Hanse- und Glasuritstraße entstanden wären. Denn in Stoßzeiten passiert es häufiger, dass nicht alle Fahrzeuge gleichzeitig auf den Hof können und es zu Schlangen kommt. Wir fordern eine Debatte über einen neuen Recyclinghof!

Im Jahr 2009/10 begann die Diskussion um die sanierungsbedürftige Brücke über den Dortmund-Ems-Kanal in Hiltrup Ost. Die Brücke ist die einzige Zufahrt in das Gewerbegebiet „Nobelstraße“, das zwischen Bundesbahn und Dortmund-Ems-Kanal liegt. Die Brücke passieren daher neben normalem PKW- und LKW-Verkehr auch zahlreiche Sondertransporte. Besonders geprägt ist die Verkehrssituation durch den starken Radverkehr zum Bahnhof Hiltrup.

In Hiltrup gibt es bisher nur zwei Carsharing-Stationen – beide liegen in Hiltrup-Mitte. Und trotz wiederholter Bemühungen des Unternehmens Stadtteilauto werden weiterhin keine zusätzlichen Stellplätze genehmigt. Dies kritisiert der Hiltruper SPD-Ortsverein in einer Pressemitteilung.