Aktuelles

  • Honorarbeschäftigung bei der Musikschule zurückfahren: SPD-Fraktion stellt Antrag zum Stellenplan 2018

    Prekäre Beschäftigung gibt es nicht nur in Unternehmen oder Organisationen, sondern auch bei kommunalen Einrichtungen, z. B. der Westfälischen Schule für Musik. Eine große Anzahl der Dozent*innen geht hier einer Honorartätigkeit nach. „Viele Honorarbeschäftigte wünschen sich eine Anstellung nach Tarif. Das ist auch unser Ziel. Wir setzen uns dafür ein, dass die Honorartätigkeit bei der Musikschule sukzessive zurückgefahren wird. Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern soll stattdessen eine echte Beschäftigungsperspektive in Festanstellung angeboten werden“, macht Gaby Kubig-Steltig, personalpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion, deutlich.

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  • Gerade wurde ein neuer Jugendrat gewählt. „Wir freuen uns, dass sich so viele junge Menschen dazu bereit erklären, sich zu engagieren“, betont Anne Schulze Wintzler, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Die Arbeit des Jugendrates müssen wir weiter unterstützen. Daher setzt sich unsere Fraktion dafür ein, dass der Jugendrat auch über 2017 hinaus in einem angemessenen Stundenumfang von einer pädagogischen Fachkraft begleitet wird“, so die SPD-Politikerin. Die SPD-Fraktion schließt sich damit einem entsprechenden Antrag des Jugendrates an.

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  • „Bei der Schulerweiterungsplanung müssen wir ALLE Münsteraner Schulen in den Blick nehmen, keine Schule darf dabei außer Acht gelassen werden“, stellt Doris Feldmann, schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion klar. Im Rahmen der Beratungen über die Umsetzung der Machbarkeitsstudien zur Erweiterung von Schulgebäuden, fordert die SPD-Fraktion die Verwaltung daher auf, zeitnah einen Vorschlag für die Verbesserung der qualitativen und quantitativen Raumbedarfe an allen Schulen vorzulegen und die hierfür erforderlichen Finanzmittel im Haushalt vorzusehen. Entsprechende Anträge hat die SPD jetzt im zuständigen Schulausschuss vorgestellt.

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  • „Der zunehmende Lärm, insbesondere durch Verkehr, stellt eine gesundheitliche Beeinträchtigung für viele Bürgerinnen und Bürger da. Die Einführung von Tempo 30-Zonen kann hier sicherlich zielführend sein. Allerdings muss auch geprüft werden, ob es dadurch zu einer Verlagerung des Verkehrs und damit zu einer Zunahme des Lärms in anderen Stadtbereichen kommt. Dafür sind entsprechende Erhebungen einschließlich Messungen des Lärmpegels notwendig“, so die SPD-Umweltpolitikerin Hedwig Liekefedt.

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  • Erschüttert zeigt sich die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion Münster, Maria Winkel, über die Ankündigung der schwarz-gelben Landesregierung das Sozialticket wieder abzuschaffen.

    „Es ist unverschämt, dass sich die schwarz-gelbe Landesregierung nach dem Regierungswechsel 139 neue gut bezahlte Führungsposten schafft, aber bei den Ärmsten der Gesellschaft rigoros gekürzt wird“, betont Winkel. „Dieses Vorgehen ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Die soziale Kälte ist zurück in Düsseldorf.“

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