Autor Simon Kerkhoff

  • Trotz wechselhaften Wetters feierte der SPD-Ortsverein Hiltrup-Berg Fidel am Samstagnachmittag ein gelungenes Frühlingsfest am Hiltruper Museum. Bei Bratwurst und Kaltgetränk lauschten die Teilnehmer des Festes den Plänen von SPD-Landtagskandidatin Sandra Beer und André Stinka, dem stellvertretenden SPD-Fraktionsvorsitzenden im NRW-Landtag, und konnten anschließend persönlich mit beiden ins Gespräch kommen.

    Sandra Beer, Ratsfrau für Wolbeck, präsentierte in ihrer Vorstellung ihre Ziele für Münster: „Wohnen muss endlich wieder bezahlbarer werden. Dafür wollen wir in NRW künftig 100.000 neue Wohnungen pro Jahr bauen und in Münster mehr Wohnungen ins Eigentum der städtischen Wohn- und Stadtbau bringen. Außerdem ist ein Hauptziel für meine Arbeit im Landtag, die Bahnlinie WLE endlich zu reaktivieren, damit man aus den Außenstadtteilen und dem Umland schneller und nachhaltig in die Innenstadt kommen kann“.

    Der aus Dülmen stammende Landtagsabgeordnete André Stinka richtete seinen Fokus insbesondere auf die Energieversorgung: „Wir müssen den Ausbau erneuerbarer Energien in NRW deutlich forcieren. Die schwarz-gelbe Landesregierung stand in den letzten Jahren durch ihre Abstandsregelungen für Windräder auf der Bremse. Um in unserer Energieversorgung unabhängig von Russland zu werden und möglichst bald klimaneutral wirtschaften zu können, muss NRW aber viel mehr in den Ausbau investieren!“.

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  • Ratsfrau und SPD-Landtagskandidatin Sandra Beer besuchte am Sonntag gemeinsam mit Simon Kerkhoff und Salam Hikmat aus dem Vorstand der SPD Hiltrup-Berg Fidel den Tag der offenen Tür der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde an der Hansestraße.

    „Wir wurden mit großer Gastfreundschaft von den Mitgliedern der Gemeinde begrüßt und konnten anschließend gute Gespräche mit den Frauen der Gemeinde und Imam Shariq Amer Iftikhar führen. Es ist gut, dass die Ahmadiyya-Gemeinde regelmäßig ihre Tore für die Bevölkerung öffnet und aktiv versucht, vorhandene Vorurteile und Berührungsängste abzubauen. Außerdem leisten die Mitglieder der Gemeinde beispielsweise mit Müll-Sammelaktionen und Spendenläufen regelmäßig Beiträge zu einem guten Miteinander“, betont Sandra Beer.

    Simon Kerkhoff, Vorsitzender der Hiltruper SPD, ergänzt: „Von unserem Gespräch konnten wir auch konkrete Ideen für unsere lokalpolitische Arbeit mitnehmen. Beispielsweise wünschen sich viele Frauen der Gemeinde, dass eine wöchentliche Schwimmzeit für muslimische Frauen und Kinder eingeführt wird. Wir werden nun prüfen, ob dies etwa im Hallenbad Hiltrup möglich wäre“.

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  • Wir laden Sie und Euch herzlich zum SPD-Frühlingsfest ein! Das Fest beginnt am Samstag, den 7. Mai, um 15 Uhr am Hiltruper Museum (Zur Alten Feuerwache 26). Sandra Beer, die SPD-Landtagskandidatin für Münsters Süden, und MdL André Stinka, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, werden bei unserem Fest ihre Themen und Projekte für Münster und die Zukunft NRWs vorstellen.
    In entspannter Atmosphäre wird es zudem genügend Möglichkeiten geben, mit beiden persönlich ins Gespräch zu kommen. Kostenfrei werden Kaltgetränke, Gegrilltes, ein Salatbuffet und Kuchen angeboten. Wir freuen uns auf Sie und Euch!

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  • Die SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hiltrup fordert in einem Antrag die Aufwertung des Platzes am Einkaufszentrum Emmerbachtal in Hiltrup-Ost. Der Fraktionsvorsitzende Simon Kerkhoff und Bezirksvertreterin Anna-Merle Velling stellen den Inhalt des Antrags in einer Pressemitteilung vor.
    Zwischen dem Penny-Markt und dem Akropolis-Imbiss befindet sich der Platz, den die SPD in den Blick genommen hat: „Trotz seiner zentralen Lage und seiner Größe wird der Platz von den Menschen in Hiltrup-Ost nur als Durchgangsweg benutzt. Kein Wunder, denn bisher bietet er kaum Aufenthaltsqualität. Das soll sich verbessern!“, betont Anna-Merle Velling.

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  • Kurz nach der Bundestagswahl werfen die SPD-Ortsvereine Hiltrup-Berg Fidel und Amelsbüren einen Blick auf das Wahlergebnis im Stadtbezirk Hiltrup. Bei den Sozialdemokraten freut man sich über sehr gute Werte in Hiltrup, Amelsbüren und Berg Fidel.
    „In keinem der sechs Münsteraner Stadtbezirke hat die SPD so stark abgeschnitten, wie in Hiltrup: 27,8% der Wählenden im Bezirk haben ihre Zweitstimme der Sozialdemokratie gegeben. Für diesen Vertrauensbeweis möchten wir uns von ganzem Herzen bei den Wählerinnen und Wählern bedanken! Das ist eine großer Lohn für den engagierten Wahlkampf, den unsere Mitglieder hier geführt haben“, betont Simon Kerkhoff, Vorsitzender der SPD Hiltrup-Berg Fidel.

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