Am kommenden Sonntag, ab 12 Uhr, kommen wir zu unserer ordentlichen Mitgliederversammlung zusammen. Ihr seid hiermit noch einmal herzlich einladen!
Denn: Wir haben viel vor! Wir werden am Sonntag einen neuen Unterbezirksvorstand wählen sowie Delegierte für die weiteren Ebenen nominieren.
> Svenja Schulze wird da sein, um mit uns über die Erneuerung der Partei zu sprechen.
> Außerdem können wir Dietmar Köster begrüßen, mit dem wir über die Zukunft Europas diskutieren wollen.
Heute berichteten viele Medien wieder einmal folgendes: “Der Mangel an Fachkräften und Nachwuchs ist aus Sicht des Deutschen Industrie- und Handelskammertags (DIHK) die größte Herausforderung für die Wirtschaft.”
Nun, das ist nicht wirklich neu. Seit Jahrzehnten diskutieren wir die demografische Entwicklung. Es ist überall bekannt, das die Zahl der Schulabgänger sinkt und immer mehr von ihnen ein Studium beginnen. Folglich bleiben also weniger für eine “Lehre”, also eine duale Berufsausbildung (bestehend aus Ausbildungsbetrieb und Berufsschule) übrig.
Chinesische Lichter, Zoo Münster März 2017, Bild HGW
Das Wetter im Dezember war rekordverdächtig: GRAU. Und was wünscht man sich bei solchem Wetter am meisten: Licht! Und weil es davon draußen nur wenig gab, findet sich hier diesmal kein Hiltrup Motiv.
„Viele Geflüchtete in Münster und darüber hinaus leiden extrem unter der Trennung von ihren Familien. Voller Angst warten sie sehnsüchtig auf Nachrichten aus der Heimat“, so Ratsfrau Maria Winkel, sozialpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion. „Die Familie gibt Halt und Trost und erleichtert das Ankommen. Es ist daher ein Trauerspiel, dass immer noch, teilweise über Jahre, Familien getrennt sind. Eine Lösung auf bundespolitischer Ebene ist daher richtig und wichtig.“
Mit Blick auf die jüngste Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts im Falle der Eltern Kaup/Grosenor, die für einen KiTa-Platz für ihren Sohn Leon Felix streiten, äußert sich Anne Schulze Wintzler, kinder- und jugendpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion: „Die Verwaltung muss jetzt umgehend handeln. Wir erwarten daher, dass die Verwaltung uns nach der Weihnachtspause einen Lösungsvorschlag präsentiert, wie wir den Anforderungen von Eltern – und Kindern – an Betreuung in unserer Stadt besser gerecht werden können und die Vorgaben der Gerichte erfüllen!“
Sorgen um die Konversion wachsen auch in der CDU – Beruhigungspillen wirken nicht mehr
“Es ist gut, dass jetzt auch in Teilen der CDU-Fraktion einzelne wach werden und versuchen, den Stillstand bei der Konversion der Kasernenflächen aufzulösen”, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr.
Michael Jung fest. “Die Beruhigungspillen des Oberbürgermeisters, alles laufe nach Plan, werden schon lang durch die Tatsachen widerlegt.
Glaubt man den heutigen Medienberichten, hat Siegmar Gabriel die SPD zu einer “Kurskorrektur” aufgerufen.
Während Mitglieder und Präsidium noch über den Kurs der nächsten Tage und Wochen diskutieren, wagt sich Siegmar schon `mal an die ganz wichtigen Themen: Begriffe wie “Leitkultur” oder “Heimat” sollten seiner Meinung nach in der SPD wieder offen diskutiert werden.
Zusammenhalt ist den Hiltruper Sozialdemokraten wohl in schwierigen Zeiten besonders wichtig, denn das war möglicherweise der Grund, warum das jährliche Grünkohlessen des Ortsvereins Hiltrup/Berg-Fidel diesmal besonders gut besucht war. 24 hungrige Teilnehmer konnten die Vorsitzenden Claudia Westrmann-Schulz und Dieter Langer diesmal im Gasthof Vennemann begrüßen und waren vom Erfolg ihrer Einladung selbst überrascht.
Für den politischen Rückblick auf das schwierige Jahr 2017 war Robert von Olberg gekommen, der noch einmal die Bundestagswahl inklusive seiner persönlichen Kandidaten Erfahrungen Revue passieren ließ.
Auch die noch schmerzhaftere Niederlage bei der NRW Landtagswahl kam zur Sprache. Und dann natürlich die Jamaika Hängepartie in Berlin.
2006 (!!!) bestellt sich die Stadt ein Gutachten – mit Sparvorschlägen für den Haushalt der Stadt. Für das Gutachten gab man 180.000€ aus. Darin enthalten die Stadthalle Hiltrup: Viel zu teuer im Unterhalt! Personal, Energie, Reinigung, Verwaltung – weil über 50% der Flächen mit der eigentlichen Zweckbestimmung, dem Hallenbetrieb, gar nicht zu tun haben. Das ist bis heute so.
Der städtische Haushalt ist auch immer noch im Minus und die Betriebskosten der Halle sind immer noch hoch – zumal die Mieteinnahmen für das 2006 noch vorhandene Restaurant inzwischen auch schon fast 10 Jahre fehlen…