Autor Hermann Geusendam-Wode

  • Der Waldpark in Hiltrup Ost hat eine beklemmende Geschichte. In den Kriegsjahren vor 1945 befand sich hier das Hiltruper Zwangsarbeiter Lager „Waldfrieden“ eines von drei großen Lagern, die die Deutsche Arbeitsfront ( DAF ) für ausländische Arbeitskräfte in Münster errichtet hatte.

    Am 09.Juli 2010 wurde ein vom Künstler Bodo Treichler gestalteter Gedenkstein mit der folgenden Inschrift errichtet: “In Erinnerung an die Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, die hier in den Jahren 1940 – 1945, in der Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland, gefangen waren. Wir erinnern besonders an diejenigen Menschen, die Sklavenarbeit und unmenschliche Lebensbedingungen nicht überlebt haben.
    (Stadt Münster – Hiltruper Kirchengemeinden – VVN-BdA)”

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  • Etwa 4100 pflegebedürftige Menschen leben in Münster in 91 Einrichtungen. Alle stationären Pflegeeinrichtungen, die beiden Hospize und die Tages- und Kurzzeiteinrichtungen werden regelmäßig von der “Kommunalen Qualitätssicherung Pflege und Teilhabe”, also der Heimaufsicht im Sozialamt, geprüft. Jetzt wurde der Tätigkeitsbericht 2015/2016 vorgelegt und bescheinigt den Einrichtungen eine Betreuungsqualität auf überwiegend gutem Niveau. Aber ist wirklich alles super?

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  • „Angesichts der starken medialen Resonanz auf den schwarz-grünen Masterplan zum Thema Verkehr, Lärm und Luftreinhaltung in Münster muss man sich schon fragen, was eigentlich genau neu ist an den Prüfaufträgen“, resümiert Ludger Steinmann, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, die Berichterstattung zum Ratsantrag der Rathauskoalition. „Es gibt im sogenannten Masterplan kein Thema, das nicht schon Gegenstand von Ratsanträgen von fast allen Parteien im Rat war oder ist. Busverkehre fördern, Busspuren, Ausbau von Radschnellwegen, WLE-Reaktivierung, Tempo 30 und als i-Tüpfelchen noch eine schwarz-grüne City-Maut.“

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  • Die SPD-Ratsfraktion lud zu Bürger*innendialog ein

    Im Rahmen eines Bürger*innendialogs diskutierte die SPD-Ratsfraktion mit Vertreterinnen und Vertretern von Vereinen und Organisationen über Anforderungen und Wünsche für eine erneuerte Hiltruper Stadthalle. „Uns ist der Meinungsaustausch mit den Hiltruperinnen und Hiltrupern wichtig, bevor eine endgültige politische Entscheidung in Sachen Stadthalle getroffen wird“, so Dr. Michael Jung, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. „Rat und Bezirksvertretung haben sich mehrheitlich für den Erhalt einer Stadthalle in Hiltrup mit einem Flächenumfang wie bisher ausgesprochen. Nun soll geklärt werden, wie diese zukünftig konzipiert sein soll“, erläuterte Hermann Geusendam-Wode, Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Hiltrup.

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