Berg Fidel ist ein lebendiger Stadtteil, und die Alte Post ist eine höchst lebendige und sehr wichtige Einrichtung in Berg Fidel: wer über Integration reden oder mitarbeiten will, schaut hier am besten mal rein. Eine kleine und aktive Mitmachgruppe hat sich im Förderverein „Alte Post – Berg Fidel“ e.V. zusammengetan und freut sich über jede(n) MitmacherIn: am Freitag, den 26. Februar 2016 treffen sie sich zur Mitgliederversammlung. Wer Interesse hat, kann sich gern an Karl-Heinz Winter wenden: Tel 0251 784191 oder Email.

Wasser- und Schifffahrtsamt offen für vernünftige Lösung

Die Bezirksvertretung Hiltrup hat im Januar den Weg freigemacht und sich mit großer Mehrheit für die sogenannte Variante 5 entschieden (Ersatz der Prinzbrücke durch ein Abfahrtsohr von der Rampe der Hochbrücke (Landesstraßenbrücke Nr. 67) und Neubau einer Geh-/ Radwegbrücke anstelle der alten Prinzbrücke). Jetzt ist der Rat dran, und natürlich fragt man sich auch, ob die Zeit noch reicht: ist der Zug schon abgefahren in der Planfeststellung, kann der Rat noch etwas bewegen? ….

Heute erreichte uns ein Mitgliederbrief von Sigmar Gabriel, den ich hier einmal wiedergebe und mit einer abschließenden Anmerkung versehe.

„Wir erleben zurzeit eine gefährliche Stimmung in Teilen unserer Gesellschaft, befeuert durch politische Kräfte, die Ausgrenzung, Hass, Hetze schüren – und zunehmend auch Gewalt.
Es werden Feindbilder gezeichnet gegen alle, die nicht in ein kleingeistiges „Raster“ passen: Menschen, die vor Krieg, Folter und Verfolgung zu uns fliehen. Aber auch gegen Homosexuelle beispielsweise, die freie Presse, demokratische Parteien, der Feminismus – alle, die nicht in ihr Weltbild passen. Die AfD heizt die Stimmung weiter an, gießt Öl ins Feuer. Die Gefahr ist: Unser Land wird gespalten.”

Im November 2015 hatte die Bezirksvertretung Hiltrup beschlossen, interimsweise Pavillons für zwei Kitagruppen auf dem Gelände der Ludgerusschule ab Januar 2016 zu errichten.

Erst danach erfolgte die Ausschreibung des Amtes für Immobilienmanagement für die beiden dazu benötigten Pavillons. Da solche Pavillons überall auch gern als Wohnmöglichkeit für Flüchtlinge genutzt werden, waren diese nur noch für einen wesentlich höheren Preis zu haben als von der Verwaltung finanziell vorgesehen. Die angebotenen Pavillons standen zusätzlich erst zu einem wesentlich späteren Zeitpunkt zur Verfügung. Daher musste neu geplant werden. Ergebnis: Statt zwei gibt es nur noch eine neue Kita Gruppe.

Kein Datenschutz bei britischen Unternehmen

Die Ausnahme für Großbritannien bezüglich der Datenschutz-Grundverordnung, wonach Großbritannien nicht an die Sperrklausel des Artikels 43 a bei der Datenübermittlung an Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden in Drittstaaten gebunden ist, sieht die SPD-Bundestagfraktion kritisch.

Durch die Inanspruchnahme einer Ausnahmeregelung stellt Großbritannien an einer zentralen Stelle, nämlich die personenbezogenen Daten vor dem Zugriff der Sicherheitsbehörden von Drittstaaten zu schützen, einen einheitlichen europäischen Datenschutz in Frage. ….

Internationaler Tag gegen die Genitalverstümmelung

Der „Internationale Tag gegen die weibliche Genitalverstümmelung“ erinnert uns jedes Jahr am 6. Februar an das Leid von weltweit über 150 Millionen weiblichen Opfern einer brutalen und sinnlosen Tradition. Leider gibt es auch in Deutschland jährlich mehr Opfer.

Die SPD-Bundestagsfraktion setzt sich kompromisslos für die Beendigung der Genitalverstümmelung ein und fordert Null Toleranz gegen weibliche Genitalverstümmelung. Wir unterstützen gemeinsam mit der Bundesregierung Initiativen zur Überwindung weiblicher Genitalverstümmelung auf nationaler und internationaler Ebene. ….

Filialschließungen bei der Sparkasse Münsterland-Ost: SPD kritisiert geplante Schließungen

Schon lange hat die Stadt Münster eine Sparkasse. Gewachsen ist diese einstmals durch die Eingemeindung der Vororte. Aus der kleinen Stadtsparkasse wuchs so ein Unternehmen, das heute stolz auf seiner Homepage verkündet „Die Sparkasse Münsterland Ost ist gemessen an ihrer Bilanzsumme die größte Sparkasse in Westfalen-Lippe und gehört gleichzeitig zu den Großsparkassen in Deutschland“.

Aber was einstmals Grundlage für den Geschäftserfolg war, die Konten der Bürgerinnen in den Vororten und Ortsteilen, ist scheinbar heute nicht mehr wichtig. Zukünftig will man sich in Kernbereiche zurückziehen und weitere kleine Filialen schließen.

Für die betroffenen Sparkassenkunden bedeutet dies den Wegfall ortsnaher Angebote und weitere Wege zu ihrem Konto. Viele Fragen sich: Sind wir Kunden zweiter Klasse?

Grün-Schwarz in Münster hat sich ein peinliches Missverständnis geleistet: ihre neuesten Pläne zur urbanen Revitalisierung Münsters sind so schlecht kommuniziert worden, dass sie als nackte Abzocke bei den Mütterchen mit ihren Sofa-Fiffis missverstanden werden mussten. Wie wir aus gewöhnlich gut unterrichteter Quelle erfahren konnten, ….

Foto: http://www.flickr.com/photos/gibbons/ Lizenz:  http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en
Foto: http://www.flickr.com/photos/gibbons/ Lizenz: http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/deed.en

Grüner Schwanz wedelt mit schwarzem Hund?

„Geht es nach dem Willen von CDU und Bündnis 90/Die Grünen (GAL), soll der Haushalt von Münster auf Kosten der Hundebesitzer*innen saniert werden. Das lehnen wir klar ab“, macht Ratsfrau Gaby Kubig-Steltig, ordnungspolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Münster deutlich. „Auf Antrag von Schwarz-Grün schlägt die Verwaltung jetzt eine Erhöhung des Steuersatzes um 24 Euro pro Hund vor ….