ie Schulsozialarbeit soll ab dem kommenden Schuljahr 2018/2019 neu verteilt werden. Ein entsprechender Vorschlag der Verwaltung liegt jetzt vor. „Wir freuen uns, dass zusätzliche Schulsozialarbeiterstellen geschaffen werden sollen. Diese werden dringend benötigt. Allerdings reicht der Vorschlag der Verwaltung nicht aus, um die Schulsozialarbeit in Münster langfristig und nachhaltig abzusichern“, bewertet die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Doris Feldmann. “Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind keine Feuerwehren, die man da einsetzt, wo es am meisten brennt. Nur durch langfristig angelegte Konzepte wird präventive Förderung möglich. Das heißt auch, dass frühzeitig Klarheit über die Verteilung der Schulsozialarbeit bestehen muss und nicht erst sechs Wochen vor Beginn der Sommerferien.“
Das Landeskommunalministerium hat jetzt einen Gesetzentwurf zur Reform der Gemeindeordnung NRW vorgelegt, der sich auch mit der Bildung von Integrationsräten in den Kommunen befasst. „Wenn das so umgesetzt wird, ist das ein großer Schritt zurück bei der Integration und politischen Mitbestimmung von Migrantinnen und Migranten. Unser Ziel muss es sein, das Engagement von Migrantinnen und Migranten in Münster und anderswo zu unterstützen. Das können wir aber nur, indem wir ihnen auch ein eindeutiges politisches Mitspracherecht einräumen“, kritisiert SPD-Ratsfrau Doris Feldmann, Mitglied des Integrationsrats der Stadt Münster, den Gesetzentwurf. Dieser sieht u. a. vor, dass zukünftig in Kommunen wie Münster, in denen viele Bürgerinnen und Bürger mit Migrationshintergrund leben, nicht mehr zwangsläufig ein Integrationsrat gebildet werden muss, sondern stattdessen auch ein sogenannter Integrationsausschuss eingesetzt werden kann.
Die aktuell an Münsters Schulen anstehende Umverteilung der Schulsozialarbeit führt bereits im Vorfeld zur Verunsicherung bei Schulen und Beschäftigten. „Unser Ziel muss es sein, Schulsozialarbeit langfristig und nachhaltig abzusichern“, so die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion Doris Feldmann. “Schulsozialarbeiterinnen und Schulsozialarbeiter sind keine Feuerwehren und Wunderheilerinnen und Wunderheiler, die man da einsetzt, wo es am meisten brennt. Nur durch langfristig angelegte Förderkonzepte wird präventive Förderung möglich.“
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Weber vergesse bei seiner Polemik gegen die SPD in Sachen Konversion entscheidende Dinge, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung fest. Weber blende bei seinen Millionenmärchen aus, dass bei einer ZAB in Münster die Stadt auf eigene Kosten ca. 500 zusätzliche kommunale Plätze für Asylsuchende hätte schaffen müssen (als Ersatz für die dann weggefallene Erstaufnahmeeinrichtung). Das hätte neben einem neuen Bürogebäude für die ZAB auch die Suche nach zehn neuen Standorten in den Stadtteilen bedeutet, daneben auch Baukosten von ca. 12 Millionen. „Weber ignoriert absichtlich die Kosten seines gescheiterten ZAB-Vorschlags“, stellt Jung fest.
“Zwischen uns liegen fast 50 Jahre, aber ich freue mich jetzt schon auf die Zusammenarbeit”, so begrüßte der neue (und bisherige) zweite Vorsitzende unseres Ortsvereins, Dieter Langer, den neuen jungen Vorsitzenden Simon Kerkhoff in seinem Amt.
Folgende weitere Entscheidungen brachte die Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am Freitag den 04.05.2018: Reinhard Betker führt als Kassierer weiterhin die Kasse des Ortsvereins, Angelika Pfeifer kümmert sich als Schriftführerin weiterhin um die Dokumentation unserer Veranstaltungen und neue Frauenbeauftragte wurde Jutta Gehm.
Neben diesen ordentlichen Mitgliedern des Vorstands wurden auch drei Beisitzer gewählt: Ursula Loroch,
Valeri Stern und Lennart Dahm.
Die SPD ist gerade nicht in bester Verfassung – wie aktuelle Umfragen belegen. Kein leichtes Umfeld also, um den Versuch zu einem personellen Neuanfang in unserem Ortsverein zu wagen.
Trotzdem ist es gelungen! Mit einem denkwürdigen Ergebnis – lasst Euch überraschen. In Kürze mehr,
Mit einem Brief hat sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung an den Oberbürgermeister gewandt, um die Vorgänge in der Stadtbücherei bei einer Veranstaltung der so genannten „Alternative für Deutschland“ aufzuklären. Jung betont in dem Schreiben, dass städtische Einrichtungen sichere Orte für die gesamte Stadtgesellschaft bleiben müssen.
wir wählen am Freitag 04.05.2018 einen neuen Vorstand für die SPD Hiltrup-Berg Fidel. Zwei Jahre Amtszeit sind herum, die mit vielen Aktivitäten gefüllt waren.
Wir treffen uns dazu am Freitag 04.05.2018 um 17:00 Uhr im Clubhaus des 1. Tennis Clubs Hiltrup (Zum Hiltruper See 175, 48165 Münster) zur Jahreshauptversammlung.
„Warum beschwert sich die CDU darüber, dass sich der Verein SC Preußen nach einem neuen Stadionstandort in Bösensell umsieht?“, reagiert Philipp Hagemann, sportpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion, auf eine aktuelle Stellungnahme des CDU-Fraktionsvorsitzenden Weber zu Gesprächen des Vereinsvorstands. „Es waren doch die CDU und ihr Koalitionspartner, die Grünen, die im Herbst den Stadionneubauplänen des SCP in Münster auf Grundlage einer einzigen groben Kostenschätzung der Verwaltung eine Absage erteilten.“ Damit hat Schwarz-Grün doch billigend in Kauf genommen, dass sich der Verein im Umland nach einer geeigenten Fläche umschaue, wie es die Vereinsführung auch vorher angekündigt hatte.
an diesem Samstag (28.04.) finden unser Parteitag und unsere Europakonferenz mit Gesine Schwan statt.
In den letzten Tagen sind noch einige zusätzliche Kandidaturen für den Parteitag bei uns eingegangen, die wir für euch im Infoportal hochgeladen haben: https://muenster.spd-infoportal.de/parteitag2018
Bitte vergesst auch nicht, euch im Infoportal anzumelden!