Autor Hermann Geusendam-Wode

  • Wenn es um bezahlbares Wohnen, kommunalen Wohnungsbau oder Genossenschaftsmodelle geht, wird als Beispiel immer auf Wien verwiesen.

    Was macht die Stadt anders als andere? Wie funktioniert das Modell kommunaler Wohnungen in einer Anzahl, von der wir hier nur träumen können? Was kann Münster von Wien lernen? Um diese Fragen geht es beim nächsten Treffen des Programmforums Wohnen.

    Eingeladen sind alle interessierten Parteimitglieder, auch wenn sie bei den vorherigen Treffen des Programmforums noch nicht dabei waren.

    Wann? Dienstag, 11. Dezember 2018, 19:00 Uhr
    Wo? SPD-Büro, Bahnhofstraße 9, Münster

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  • “Die Fraktionen von CDU und Grünen bringen erneut ein Areal an der Steinfurter Straße für ein großes Wohngebiet ins Gespräch, ohne dass die Stadt überhaupt im Besitz der Flächen wäre”, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung, fest. Seit der erstmaligen öffentlichen Bekanntgabe solcher Planungen vor mehr als einem Jahr habe sich an diesem Zustand nichts geändert.

    Genau dieses Vorgehen kennen wir seid Jahren auch aus Hiltrup:

    Pfarrer Ensink Weg, versprochen mehr als 200 Wohneinheiten
    An der Vogelstange, versprochen mehr als 50 Wohneinheiten und eine Kita
    Westlich Krokusweg, angedacht rund 150 Wohneinheiten
    Nördlich Osttor, angedacht rund 1000 Wohneinheiten….

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  • Wie es unserer Tradition entspricht, treffen wir uns wieder zum Jahresabschluss um Grünkohl zu essen und aktuelle Themen zu besprechen, in geselliger Runde und ohne Tagesordnung.

    Bestens geeignet dazu, die Gaststätte Vennemann.

    Dort treffen wir uns am Freitag den 07.12.2018 um 18:30 Uhr

    Bitte reserviert den Termin schon in euren Kalendern!

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  • “Bisher haben die Ratsfraktionen von CDU, SPD, Grünen und FDP die Standortsuche für eine ZUE (Zentrale Unterbringungs-Einrichtung für Geflüchtete) gemeinsam vorangetrieben und verantwortet”, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Dr. Michael Jung fest. Diese Gemeinsamkeit habe eine zügige Umsetzung der Konversion sichern und die Suche nach einem ZUE-Standort politisch möglichst weit absichern sollen, so Jung. So hätten insbesondere auch SPD und FDP Mitverantwortung übernommen im Gespräch mit der Bürgerinitiative und sich auch politisch für einen geordneten Planungsprozess zur Standortprüfung eingesetzt.

    “Heute aber kündigen CDU und Grüne diesen Konsens einseitig und ohne Sachgründe auf, indem sie mitten in ein laufendes, gemeinsam getragenes Planverfahren zur Änderung des Flächennutzungsplanes hinein einen neuen Standortvorschlag platzieren”, stellt Jung fest. Dieser Vorschlag bringe nichts als Verunsicherung: Zum einen habe dieser dieselben Standortvor- und nachteile wie der bisher in der Prüfung befindliche, weil er direkt nebenan liege, zum anderen gehöre das Areal der Stadt aber gar nicht.

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  • Auch in diesem Jahr war der Nachtflohmarkt einer der Höhepunkte der Münsteraner Flohmarktsaison. Mehr als 900 Stände machten aus dem Areal des Sommernachtsflohmarkts an der Promenade eine wahre Fundgrube für viele Bürgerinnen und Bürger und lockten knapp 30.000 Flohmarktbesucherinnen und -besucher in unsere Stadt. Für Bürgermeisterin Beate Vilhjalmsson, Sprecherin der SPD-Ratsfraktion im Betriebsausschuss Münster Marketing, ist das Anlass genug, sich angesichts der bevorstehenden Beratungen für den städtischen Haushalt 2019 erneut für den langfristigen Erhalt des Nachtflohmarktes einzusetzen: „Wir als SPD-Fraktion sind bereits seit Jahren von dem Gewinn des Nachtflohmarktes für die unsere Stadt und ihre Bürgerinnen und Bürger überzeugt.

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