Münster gehört laut aktuellem SKL-Glücksatlas zu den lebenswertesten Städten Deutschlands – Platz 6 im bundesweiten Ranking ist eine erfreuliche Bestätigung für die hohe Lebensqualität, die viele Bürgerinnen und Bürger täglich erleben. Stephan Brinktrine, Oberbürgermeisterkandidat der SPD Münster, begrüßt dieses Ergebnis ausdrücklich, mahnt jedoch, es nicht als Selbstverständlichkeit zu betrachten. „Dass Münster im Glücksatlas so gut abschneidet, freut mich sehr – aber dieser Erfolg verpflichtet. Es reicht nicht, zufrieden auf das Erreichte zu blicken. Unsere Aufgabe ist es, Münster aktiv weiterzuentwickeln, damit es auch in zehn, zwanzig Jahren noch als lebenswerte Stadt gilt.“

Brinktrine kritisiert in diesem Zusammenhang den amtierenden CDU-Oberbürgermeister Markus Lewe für dessen passiven Politikstil. „Lewe hat keinen Gestaltungsanspruch. Er beschränkt sich darauf, das Bestehende zu verwalten – doch wer Stillstand organisiert, gefährdet die Lebensqualität von morgen“, so Brinktrine. „Wir brauchen jetzt den Mut, die Weichen richtig zu stellen – beim Wohnen, bei der Mobilität, bei der sozialen Infrastruktur.“

Die adaptive Beleuchtung am Dortmund Ems Kanal ist ein guter Kompromiss zwischen dem wichtigen Thema Artenschutz und der Sicherheit der Menschen in Münster. Diese moderne Lösung jetzt infrage zu stellen halte ich für absurd. Es ist gut, dass der Artenschutz in solchen Entscheidungen berücksichtigt wird. Wenn ich in diesem Fall abwäge, ist es mir aber wichtiger, dass die Menschen sich nachts sicher fühlen, gut nach Hause kommen und mit gutem Gefühl eine Runde mit ihrem Hund gehen können. Münster ist nachts an vielen Stellen zu dunkel. Das will ich ändern.

Schulen sind Lernhäuser für Schülerinnen und Schüler. 10 bis 13 Jahre verbringen sie dort und sie haben aus unserer Sicht ein Recht darauf, an der Gestaltung und Planung ihrer Schule beteiligt zu werden. Die Schüler/innen aller drei Hiltruper Schulen des Schulzentrums sind kompetente Jugendliche und junge Erwachsene, mit langjähriger „Nutzererfahrung“ ihrer Schulgebäude, Sporthallen und Schulhöfe.
Wenn sie sich zusammen mit ihren Schulleitungen für eine bestimmte Planungsvariante oder für den Standort der Sporthalle aussprechen, dann muss dieses Votum angemessen berücksichtigt werden. Das ist nicht geschehen!

Aus unserer Sicht ist dafür eine Entschuldigung und Erklärung des Oberbürgermeisters fällig.

Wir fordern alle politischen Parteien in Rat und BV auf, so nicht mit Schüler/innen umzugehen!
Sie verdienen Respekt und haben selbstverständlich ein Recht auf Teilhabe.

Freitagabend 17 Uhr Hiltruper Museum, „Angrillen“ mit unserem OB Kandidaten Stephan Brinktrine, so der Plan.
Die ganze Woche sah es nach Regen aus, zum Termin. Freitagmorgen, endlich Hoffnung, es könnte trocken bleiben.
Dafür eine neue Hürde: Im Museum arbeiten Elektriker an einer neuen Stromverteilung. Freitag bis Samstag gibt es keinen Strom!
Ok: Der Grill funktioniert mit Gas, draußen ist es hell, die WC-Spülung geht, die Musik bleibt aus, dann haben wir auch keine Probleme mit der GEMA.
16 Uhr beim Aufbau zeigt sich, der Museums Vorplatz ist mit zwei Firmenautos besetzt. Was nun? Herr Manning vom Museum hat den Tipp: „Geht nach hinten!“. Hinter dem Museum gibt es eine Terrassensituation, wunderbar geeignet fürs Grillen, aber nicht ganz leicht zu finden für unsere Besucher.

Eine Repräsentativbefragung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit besagt, dass 85% der Befragten dem Thema Organ- und Gewebespende positiv gegenüber stehen. Trotzdem gibt es in Deutschland viel zu wenig Spenden. In NRW warten aktuell mehr als 1.700 Menschen auf ein oder mehrere Organe.

85% mündliche Zustimmung zur Organspende bedeuten bei uns eben nicht, dass man auch wirklich Organspender/in wird, denn dafür bedarf es zusätzlich einer persönlichen schriftlichen Willensbekundung, zum Beispiel in Form des Organspenderausweises. Diesen rechtlichen Ablauf/Verfahren, nennt man „Zustimmungslösung“ oder „Zustimmungsverfahren“. Wer also nicht ausdrücklich schriftlich erklärt seine Organe spenden zu wollen, wird kein/e Spender/in.

Am 02.06.2025 trafen sich die SPD-Hiltrup / Berg Fidel und das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup, um sich über die aktuelle Arbeit des Netzwerkes auszutauschen. Vertreten wurde wir hierbei von unseren Ratskandidatinnen Annette Ulrich und Charlotte Post.

Bei dem knapp 90-minütigen Treffen gaben die anwesenden Ehrenamtler einen spannenden Einblick in ihre Tätigkeit: Sie erzählten, wie sie bei Hausaufgaben helfen, beim Ausfüllen von Anträgen unterstützen und die Geflüchteten auf Sprachtests vorbereiten. Insgesamt wurde deutlich, dass die ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Integration unerlässlich ist. Alle Anwesenden waren sich jedoch auch darüber einig, dass sich die Politik auf dem ehrenamtlichen Engagement nicht ausruhen dürfe.

Das Wetter wird wärmer, die Temperaturen steigen. Ähnlich verhält es ich auch mit dem Kommunalwahlkampf: Der Termin kommt näher, es wird spannend.

Noch ist unser Oberbürgermeisterkandidat Stephan Brinktrine nicht allen WählerInnen in Münster bekannt. Das wollen wir ändern.

Eine prima Gelegenheit dazu bietet der Grillabend unseres Ortsvereins am Freitag, 06.06.2025 ab 17 Uhr am Hiltruper Museum.

Dazu laden wir alle Mitglieder, aber auch alle Interessierten herzlich ein.

Die AfD ist gesichert rechtsextremistisch – zu diesem Fazit kommt das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in seinem jüngsten Gutachten.
Aber genügt dieser Befund, um die AfD als Partei zu verbieten?
Muss sich die Demokratie gegen ihre Gegner wehren?
Welche Alternativen zu einem Parteienverbot gibt es?
Und welche weiteren Ansätze braucht es, um den Rechtspopulismus zurückzudrängen?

Im Rahmen eines intensiven Austauschs traf sich das SPDWirtschaftsforum Münster mit Enno Fuchs, dem Geschäftsführer der
Wirtschaftsförderung Münster GmbH, um über die aktuelle wirtschaftliche Lage der Stadt sowie die langfristige Standortentwicklungsstrategie „Münster 2030+“ zu diskutieren.
Im Mittelpunkt des Gesprächs standen zentrale Zukunftsthemen, die für die wirtschaftliche Entwicklung Münsters von entscheidender Bedeutung sind. Neben den Chancen und Stärken des Standortes – wie der hohen Lebensqualität, der starken Wissenschaftslandschaft und der innovativen Unternehmensstruktur – wurden auch die bestehenden Herausforderungen offen angesprochen.

Eigentlich hatte ich damit gerechnet, wir sind nur zu viert heute Abend, beim Hiltruper SPD Stammtisch, denn viele von uns sind in Urlaub. Aber es kam heute manches anders als erwartet.
Der Stammtisch ist unser Treffen ohne Programm und vorgegebenes Thema. Vermutet hatte ich, dass wir über die Auswahl der SPD-Minister/innen sprechen würden und drüber, dass Svenja Schulze leider nicht mehr dabei ist.
Das die Kanzler-Wahl zum Thema werden könnte, hatte ich nicht vorhergesehen, zu eindeutig war das SPD-Mitgliedervotum.
Und dann am Mittag die Meldung, die einschlug wie eine Bombe – Friedrich Merz im ersten Wahlgang nicht gewählt – unklar wie es weiter geht.