Aktuelles
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Mehr Tempo 30 im Ortskern von Hiltrup – Einladung zum Mitdenken und Mitreden
Wie soll sich der Ortskern von Hiltrup in den kommenden Jahren weiter entwickeln? Diese Frage bewegt viele Menschen – und sie stand auch im Mittelpunkt einer ersten Diskussion in unserem Mitgliederkreis. Dabei wurde schnell deutlich: Es gibt ein gemeinsames Interesse daran, die Aufenthaltsqualität in der Mitte unseres Stadtteils zu verbessern, die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und gleichzeitig den lokalen Einzelhandel zu stärken.
Ein Ansatz, der in diesem Zusammenhang diskutiert wurde, ist eine mögliche Ausweitung von Tempo 30 im Ortskern. Viele Städte beschäftigen sich bereits mit ähnlichen Überlegungen, um ihre Zentren lebenswerter und attraktiver zu gestalten.
Gleichzeitig ist uns bewusst: Dieses Thema berührt unterschiedliche Interessen und Alltagsrealitäten. Für die einen steht mehr Sicherheit und Ruhe im Vordergrund, für andere eine gute Erreichbarkeit und flüssiger Verkehr. Genau deshalb ist es wichtig, diese Fragen frühzeitig und offen miteinander zu besprechen.
Datum · Autor Hermann Geusendam-Wode
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Hiltrup und die Welt: Warum Gerechtigkeit und Klimaschutz zusammengehören
Wenn man durch Hiltrup geht, wirkt vieles stabil und vertraut. Doch die großen Fragen unserer Zeit machen auch vor Münster nicht halt: Klimawandel, soziale Gerechtigkeit und die Frage, wie wir künftig leben wollen. Dabei zeigt sich immer deutlicher, dass diese Themen untrennbar miteinander verbunden sind. Es geht längst nicht mehr nur um CO₂-Werte oder neue Technologien, sondern um eine grundsätzliche Frage: Wie gerecht ist unsere Welt – und wie gerecht wollen wir sie gestalten?
Eine zentrale Erkenntnis vieler aktueller Analysen lautet: Eine klimafreundlichere Zukunft kann gleichzeitig auch eine gerechtere sein. Vorausgesetzt, wir sind bereit, Wohlstand neu zu denken. Nicht nur als immer mehr Konsum, sondern als bessere Lebensqualität – mit mehr Zeit, guter Bildung, stabiler Gesundheitsversorgung und einer intakten Umwelt. Das klingt zunächst weit weg vom Alltag in Hiltrup. Aber bei genauerem Hinsehen beginnt genau hier die Verbindung. Denn auch bei uns erleben viele Menschen steigende Lebenshaltungskosten, Diskussionen über Energiepreise oder die Frage, wie bezahlbares Wohnen und Klimaschutz zusammenpassen.
Datum · Autor Hermann Geusendam-Wode
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Pflegeversicherung: Eine unbequeme Wahrheit
Ich gehöre zum Jahrgang 1961 – also genau zu der Generation, über die heute so oft gesprochen wird: die sogenannten Babyboomer. Wir waren immer viele. Zu viele, könnte man sagen. Zu viele für die Kindergärten, zu viele für die Schulen, zu viele für Ausbildungsplätze und Studiengänge. Und schon damals hat man uns gesagt: Wenn ihr alt werdet, wird es eng.
Heute stelle ich fest: Diese Prognosen waren keine Panikmache – sie waren realistisch. Vielleicht sogar noch zu optimistisch.
Datum · Autor Hermann Geusendam-Wode
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Kein Sitz im UN-Sicherheitsrat – ein Rückschlag? Oder vielleicht eine Chance?
Die Entscheidung ist gefallen: Deutschland wird keinen Sitz im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen erhalten. In vielen deutschen Medien überwiegen Enttäuschung und kritische Töne. Man habe eine Chance verpasst, heißt es, Deutschland sei „gescheitert“. Diese Sicht greift aus meiner Sicht zu kurz.
Datum · Autor Hermann Geusendam-Wode
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Einzelhandel in Hiltrup-Ost: Endlich Klarheit schaffen – SPD sieht sich bestätigt
Die aktuellen Entwicklungen rund um das Baugebiet Hiltrup-Ost zeigen deutlich:
Die SPD Hiltrup/Berg Fidel lag von Anfang an richtig. Der erneut bestätigte Standort am Osttor ist und bleibt der städtebaulich sinnvollste Ansatz – und er ist dringend notwendig.Stillstand am Osttor: Ein Problem mit Ansage
Der jüngste Zeitungsbericht („Wie ein Teil von New York“) beschreibt eindrücklich, was viele Bürgerinnen und Bürger längst erleben:
Ein zentral gelegenes Grundstück am Osttor verwahrlost seit Jahren – ohne erkennbare Entwicklung.Das ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck eines grundsätzlichen Problems:
fehlende Planungssicherheit und mangelnde Verbindlichkeit.Datum · Autor Hermann Geusendam-Wode