Aktuelles

  • Die adaptive Beleuchtung am Dortmund Ems Kanal ist ein guter Kompromiss zwischen dem wichtigen Thema Artenschutz und der Sicherheit der Menschen in Münster. Diese moderne Lösung jetzt infrage zu stellen halte ich für absurd. Es ist gut, dass der Artenschutz in solchen Entscheidungen berücksichtigt wird. Wenn ich in diesem Fall abwäge, ist es mir aber wichtiger, dass die Menschen sich nachts sicher fühlen, gut nach Hause kommen und mit gutem Gefühl eine Runde mit ihrem Hund gehen können. Münster ist nachts an vielen Stellen zu dunkel. Das will ich ändern.

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  • Schulen sind Lernhäuser für Schülerinnen und Schüler. 10 bis 13 Jahre verbringen sie dort und sie haben aus unserer Sicht ein Recht darauf, an der Gestaltung und Planung ihrer Schule beteiligt zu werden. Die Schüler/innen aller drei Hiltruper Schulen des Schulzentrums sind kompetente Jugendliche und junge Erwachsene, mit langjähriger „Nutzererfahrung“ ihrer Schulgebäude, Sporthallen und Schulhöfe.
    Wenn sie sich zusammen mit ihren Schulleitungen für eine bestimmte Planungsvariante oder für den Standort der Sporthalle aussprechen, dann muss dieses Votum angemessen berücksichtigt werden. Das ist nicht geschehen!

    Aus unserer Sicht ist dafür eine Entschuldigung und Erklärung des Oberbürgermeisters fällig.

    Wir fordern alle politischen Parteien in Rat und BV auf, so nicht mit Schüler/innen umzugehen!
    Sie verdienen Respekt und haben selbstverständlich ein Recht auf Teilhabe.

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  • Freitagabend 17 Uhr Hiltruper Museum, „Angrillen“ mit unserem OB Kandidaten Stephan Brinktrine, so der Plan.
    Die ganze Woche sah es nach Regen aus, zum Termin. Freitagmorgen, endlich Hoffnung, es könnte trocken bleiben.
    Dafür eine neue Hürde: Im Museum arbeiten Elektriker an einer neuen Stromverteilung. Freitag bis Samstag gibt es keinen Strom!
    Ok: Der Grill funktioniert mit Gas, draußen ist es hell, die WC-Spülung geht, die Musik bleibt aus, dann haben wir auch keine Probleme mit der GEMA.
    16 Uhr beim Aufbau zeigt sich, der Museums Vorplatz ist mit zwei Firmenautos besetzt. Was nun? Herr Manning vom Museum hat den Tipp: „Geht nach hinten!“. Hinter dem Museum gibt es eine Terrassensituation, wunderbar geeignet fürs Grillen, aber nicht ganz leicht zu finden für unsere Besucher.

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  • Eine Repräsentativbefragung des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit besagt, dass 85% der Befragten dem Thema Organ- und Gewebespende positiv gegenüber stehen. Trotzdem gibt es in Deutschland viel zu wenig Spenden. In NRW warten aktuell mehr als 1.700 Menschen auf ein oder mehrere Organe.

    85% mündliche Zustimmung zur Organspende bedeuten bei uns eben nicht, dass man auch wirklich Organspender/in wird, denn dafür bedarf es zusätzlich einer persönlichen schriftlichen Willensbekundung, zum Beispiel in Form des Organspenderausweises. Diesen rechtlichen Ablauf/Verfahren, nennt man „Zustimmungslösung“ oder „Zustimmungsverfahren“. Wer also nicht ausdrücklich schriftlich erklärt seine Organe spenden zu wollen, wird kein/e Spender/in.

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  • Am 02.06.2025 trafen sich die SPD-Hiltrup / Berg Fidel und das Flüchtlingsnetzwerk Hiltrup, um sich über die aktuelle Arbeit des Netzwerkes auszutauschen. Vertreten wurde wir hierbei von unseren Ratskandidatinnen Annette Ulrich und Charlotte Post.

    Bei dem knapp 90-minütigen Treffen gaben die anwesenden Ehrenamtler einen spannenden Einblick in ihre Tätigkeit: Sie erzählten, wie sie bei Hausaufgaben helfen, beim Ausfüllen von Anträgen unterstützen und die Geflüchteten auf Sprachtests vorbereiten. Insgesamt wurde deutlich, dass die ehrenamtliche Arbeit im Bereich der Integration unerlässlich ist. Alle Anwesenden waren sich jedoch auch darüber einig, dass sich die Politik auf dem ehrenamtlichen Engagement nicht ausruhen dürfe.

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